Stefan Bayer schafft es, die Aufgabe und den Menschen gleichzeitig im Auge zu haben und anforderungsgerecht mit beiden umzugehen. Der richtige Umgang mit beiden Aspekten bringt den Erfolg! Und genau das vermittelt Stefan Bayer auch in seinen Beratungen und Trainings.

gleitschirm_02_textEine Handlungsmaxime ist es, den Teilnehmer lernen und reifen zu lassen. Dazu achtet Stefan Bayer stets darauf, dass in einem Teilnehmer keine Blockaden erzeugt werden: sei es inhaltlicher oder persönlicher Art. Um das zu erreichen, steht der Teilnehmer immer im Mittelpunkt und nicht der Trainer. Durch Begegnung mit dem Teilnehmer auf Augenhöhe können auch scheinbar einfache Führungsprobleme erläutert und bearbeitet werden. Stefan Bayer geht es darum, den Menschen wieder stark und handlungsfähig zu machen und wertungsfrei mit ihnen ihre Schwierigkeiten zu beseitigen.

Neben der teilnehmerorientierten Vermittlung von Inhalten legt Stefan Bayer großen Wert auf Genauigkeit und Qualität. Auf der einen Seite sieht sich der Teilnehmer hin und wieder mit seinen eigenen Worten konfrontiert und empfindet das eventuell als Anstrengung, auf der anderen Seite grenzt diese Genauigkeit das Problem vielleicht ein oder macht eine erste Handlungsoption deutlich.

gleitschirm_04_textWichtig in diesem Prozess ist, dass der Teilnehmer sein eigenes Rezept für seine Situation bastelt. Grundlage für diese fördernden Gespräche ist das echte Interesse für die Menschen und deren Situationen – wenn es sein muss, dann auch gerne in einem 4-Augen-Gespräch am Abend. Hauptsache, der Teilnehmer wird Herr seiner Situation. Mit viel Fingerspitzengefühl bemerkt Stefan Bayer, wann eine Grenze erreicht ist und lässt dann vom Thema ab – meist nicht ohne einen Gedanken oder eine Frage als Anstoß noch nachzureichen.

Im Feedback sagen Teilnehmer oft über Trainings mit Stefan Bayer:

  • „Ich habe viel über mich gelernt“
  • „Spannend“
  • „Das arbeitet noch in mir“
  • „Kurzweilig“
  • „Ich sehe die Menschen jetzt anders“
  • „Kann ich auch privat anwenden“
  • „Das Training hatte einen roten Faden. Ich konnte mich voll darauf einlassen“
  • „Ich habe richtig Lust, das morgen auszuprobieren“